3D im Web

Mit der Einführung von VRML 1995 wurde 3D im Web möglich. Ist aber total gescheitert. Mit HTML5 und XML3D steht ein neuer Standard bereit. Daniel Bachmann, CEO mediagenerator, bespricht am 4. Mai beim Internet Briefing, was sich nebst flotten Werbesprüchen tatsächlich ändert und ob gibt es einen Businessnutzen gibt?

Was hat sich seit der Einführung von HTML5 und XML3D getan? Was wird im Moment entwickelt und kann nun wirklich jeder ganz einfach seine Ideen in 3D aufs Web bringen? Wie sieht die Produktionspipeline aus, welches Know-How wird benötigt? Wie ist das Verhältnis zwischen Aufwand, Nutzen und Wartung bei der präsentation von Produkten in 3D? Content erstellen, schön und gut, wie hoch ist der Aufwand beim Endbenutzer zum Betrachten der Daten? Gibt es Alternativen? Es wird kein coding/scripting behandelt sondern schematisch aufgezeigt was alles zu einer 3D Webproduktion nötig ist.

  • Lohnt es sich Produkte in 3D zu präsentieren (Sinn/Unsinn)?
  • Einsatzmöglichkeiten (Werbung, Verkauf, Prototyping)
  • Wie gross ist der Aufwand zur 3D Digitalisierung und wie kann Content 3D dargestellt werden?
  • Kompatibilität und Plugins.
  • Alternativen.

Die Veranstaltung findet am 4.5.2010 von 11.30 bis 14 Uhr in der Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, in Zürich statt, Anmeldung auf der Seite des Internet Briefing.